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Als Alumni des Table Stakes Europe-Programms strebte die deutsche Regionalzeitung Neue Westfälische danach, ihre Transformation weiter voranzutreiben. Ziel war es, die unverzichtbare digitale Medienplattform für die Menschen in Ostwestfalen-Lippe zu werden und 80.000 digitale Abonnenten zu erreichen.
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Als die weltbekannte Sängerin Taylor Swift ihre Tourdaten für Deutschland ankündigte, sah das Team der Rheinischen Post die Chance, eine jüngere und leidenschaftliche Zielgruppe anzusprechen. So entstand “Waiting for Taylor”, ein zehnwöchiger Newsletter speziell für Fans von Swift. Das fanorientierte Experiment des deutschen Verlags während der zweiten Runde in TSE inspirierte weitere Initiativen zur Publikumsbindung und zeigte neue Wege auf, wie eine Lokalredaktion ihre Leser erreichen kann.
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Die größte Tageszeitung in Ostdeutschland hat eine Initiative gestartet, um Volkswagen-Enthusiasten in Sachsen gezielt anzusprechen. Da VW der größte Arbeitgeber der Region ist, konzentrierte sich die Zeitung auf Inhalte, die für die Mitarbeiter, Zulieferer und Kunden des Autoherstellers von Interesse sind. Durch die Verdopplung ihrer Bericht erstattung über VW verzeichnete die Freie Presse bemerkenswerte Zuwächse sowohl bei der Leserbeteiligung als auch bei den Abonnements.
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Können professionelle und institutionelle Zielgruppen mit denselben Engagement-Strategien angesprochen werden wie die breite Öffentlichkeit? Nachrichtenmedien mit allgemeiner Zielgruppe integrieren oft ein B2B-Segment in ihre Abonnement-Einnahmen und verfügen im besten Fall über ein spezialisiertes Team, das sich auf die Entwicklung dieser Zielgruppe konzentriert. Durch die Anwendung der Table-Stakes-Methodologie hat der französische Verlag Mediapart neue Strategien entwickelt, um das B2B-Segment besser anzusprechen und zu binden.
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Der ungarische Verlag, der sein Markenimage auffrischen und mehr männliche Leser ansprechen wollte, nutzte die Teilnahme an Table Stakes Europe, um an neuen Arten von Automotive-Inhalten zu arbeiten – insbesondere im Bereich Service- und Erklärjournalismus. Dank des Erfolgs auf diesem Gebiet konnten in der Redaktion weitere Experimente angestoßen werden. Die Palette reicht von anderen Audience-Schwerpunkten wie Wein und Technik bis hin zu einem Pilotprojekt zur Monetarisierung von Inhalten.
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Das Abendblatt-Team hat mit Table Stakes Europe bewiesen, dass kulturelle Inhalte, wenn sie gut gemacht sind, tatsächlich neue digitale Abonnenten anziehen können. Die Erfolge der Kulturredaktion inspirieren nun den Wandel in der gesamten Redaktion.
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Ein wichtiges Ziel für Our Media im Rahmen der Teilnahme an Table Stakes Europe war es, unser konservatives Image abzulegen und uns als frisches, modernes Medium zu präsentieren, um jüngere Menschen zu erreichen. Der Verlag wollte mit mehr hochwertigen Inhalten auch die Interaktion mit seinen Audiences erhöhen. Eine zentrale Kennzahl ist dabei die Verweildauer der User auf dem Content.
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Der deutsche Verlag hat in dem Jahr bei Table Stakes Europe eine erfolgreiche neue Marke für Food- und Gastronomie-Inhalte geschaffen und seinen Ansatz bei der Berichterstattung über lokale Musikfestivals geändert. Mit diesen und anderen Audience-orientierten Maßnahmen konnten die Leistungskennzahlen deutlich verbessert und der Weg für künftiges Wachstum der Digitaleinnahmen geebnet werden.
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Die finnische Lokalzeitung hat ihre gesamte Redaktion anhand der Erfahrungen aus erfolgreichen Audience-orientierten Experimenten umgestaltet. Das Hauptziel: neue, jüngere Digital-Abonnenten besser anzusprechen. „Alles, was wir tagtäglich tun, sollte letztlich der Erreichung unserer Ziele dienen. Wir haben versucht, eine Struktur aufzubauen, die uns keine andere Wahl lässt“, so Jyrki Utriainen, Managing Editor von Karjalainen.
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„Wir wollen emotionale Anknüpfungspunkte schaffen, die die Treue unserer bisherigen Leserschaft zu unserer Marke stärken und gleichzeitig neue Zielgruppen auf uns aufmerksam machen, die noch nicht auf unserer Plattform sind, und ihnen durch eines unserer Verticals einen ersten Eindruck verschaffen“, erklärt Bettina Widmer von der Schweizer Blick-Gruppe.